Sozialer Schutz für KünstlerInnen und Kreative: Fragen an die KSK

Ob Grafikerin, Schauspielerin, Journalistin, Fotograf, Musiker oder Illustrator: Die Künstlersozialkasse sorgt dafür, dass die meisten freiberuflich arbeitenden Kreativen einen ähnlichen Schutz der gesetzlichen Sozialversicherung genießen wie ArbeitnehmerInnen. Aber wer ist überhaupt zur Mitgliedschaft berechtigt? Wie hoch muss das Mindesteinkommen sein, um aufgenommen zu werden? Und was gilt es sonst noch zu beachten?

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Ideen austauschen und Wissen teilen: BarCamp Oldenburg

Am Dienstag, den 13. Februar 2018 veranstalteten Oldenburger Wirtschaftsinstitutionen wie IHK, HWK, Wifö oder das OFFIS im EWE Forum Alte Fleiwa das Praxisforum Digitalisierung als barcamp edition. In mehr als 20 “Sessions” ging es um unterschiedliche Themen wie die Digitalisierung von Produktions- und Geschäftsprozessen, um digitale Infrastrukturen, um Umsetzungsideen oder um die Gestaltung des digitalen Wandels.

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NACHTSCHICHT Oldenburg: Engagement mit Kreativität

Bei der 1. NACHTSCHICHT Oldenburg, die am 19. Oktober in der Räumen der NWZ stattfinden wird, haben Kreative aus unterschiedlichsten Bereichen die Möglichkeit, sich eine ganze Nacht lang sozial zu engagieren. Aktuell suchen wir dazu nach geeigneten Non-Profit-Organisationen, die sich bis zum 15. Juni bewerben können, um sich bei der Erstellung eines Plakats, bei der Suche nach einer Unternehmensstory, bei der Lösung einer internen Problemstellung oder bei anderen Fragestellungen kreativ unterstützen zu lassen.

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CREATIVE_AWARD: Erster Preis für Modelabel LOTIKOVA

Beim erstmals verliehenen CREATIVE_AWARD für innovative, nachhaltige, erfolgreiche oder anderweitig bemerkenswerte Projekte von Kreativen wurden die Mode-Designerin Anastasia Lotikova (LOTIKOVA), der Möbeldesigner Ole Marten (o.ma design) und das Team Frank Kämpf und Thomas Ihnen (Press The Letter) ausgezeichnet. Der Preis wurde am Samstag, 16. September, im Rahmen der Messe Kreativwirtschaft CREATIVE OLDENBURG verliehen. Für knisternde Spannung und ungewöhnliche Perspektiven sorgte die Moderation durch Daniel Penschuck.

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Die Genossenschaft SMartDe: Das Back Office für Kreative

Ob Krankenversicherung, Umsatzsteuergrenze oder Rechnungsausfall: Freiberufliche Kreative müssen neben inhaltlichen Herausforderungen auch jede Menge organisatorische Hürden bewältigen. Bei unserem cre8_dialog: ORGANISATION am 14. Juni hatten wir deshalb auch Magdalena Ziomek-Frackowiak als Rednerin eingeladen, die Geschäftsführerin von SMartDe. Die international tätige Genossenschaft hat sich auf Back office-Arbeiten für selbstständige Kreative und Kulturschaffende spezialisiert und unterstützt mittlerweile mehr als 90.000 Selbstständige in neun europäischen Ländern.

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PerspektivScheck: o.ma design für Molienda Kaffee

Mit ihrem nachhaltigen Kaffeeunternehmen La Molienda hat sich Adrianna Trzeszczkowska-Trujillo in kurzer Zeit einen Namen in Oldenburg gemacht. Von ihrem Lager in der Würzburger Straße aus vertreibt sie fair gehandelten und ohne Zwischenhändler direkt importierten Spitzenkaffee von der Plantage ihres Schwiegervaters in Kolumbien. Zu ihren begeisterten Kunden zählen unter anderem das Café Grünstreifen, das Café Heimathaven oder Die Flänzburch. Eine willkommene Hilfe beim Start in die Selbständigkeit leistete der PerspektivScheck.

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Bilder von Luther: Dialog von drei Kreativen.

Bis 2013 war er noch hauptamtlich als Krankenpfleger beschäftigt. Dann wagte der Delmenhorster Schauspieler Johannes Mitternacht den Sprung in die kreative Selbstständigkeit. Seitdem schlüpft er in unterschiedlichen Rollen und tritt auf mit Texten von Heinz Erhardt, Robert Gernhardt, Kurt Tucholsky oder William Shakespeare. Aktuell ist Mitternacht vor allem als Luther unterwegs. Und hat in dieser Rolle dem Oldenburg Fotografen Daniel Penschuck und dem Berliner Bildhauer Harald Birck Portrait gestanden.

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Digitalisierung: An der Schnittstelle Mensch-Technik.

Alle Welt redet gerade von „Digitalisierung“. Ganz so, als sei das etwas wirklich neues. Dabei meint „Digitalisierung“ im eigentlichen Sinn ja zunächst nichts anderes als eine „Ent-Analogisierung“, also zum Beispiel die Umwandlung und Speicherung von Musik auf Basis von digitalen Daten wie sie seit Mitte der 1980er-Jahre mithilfe der Compact Disc möglich ist.

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Mit der Lupe gesucht: Coworking Spaces in Oldenburg.

Ausgehend vom Silicon Valley haben sich Coworking Spaces längst auch in Deutschland etabliert. Standorte wie das „Betahaus“ in Berlin oder das „Weserwork“ in Bremen bieten (kreativen) Freiberuflern die Möglichkeit, zu günstigen Konditionen einen Arbeitsplatz auf Zeit zu mieten. Im besten Fall treffen sie dort auch auf Gleichgesinnte, mit denen sie sich austauschen oder gemeinsam Projekte stemmen können. Das Problem dabei: Oldenburg hat den Trend lange verschlafen. Aber immerhin: Mittlerweile bewegt sich was…

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