Muse, Mampf und Mammon!

Kultur, Gastronomie und Wirtschaft in einen Topf geworfen, mit vertrauten Begriffen gewürzt und neu interpretiert – voilà: Fertig sind kleine, appetitliche Darbietungen, auf amüsante Weise präsentiert.

Es geht um Betriebe aus Gastronomie und Einzelhandel, die lange Zeit geschlossen waren, und Kulturschaffende, die nicht mehr auftreten konnten. Jetzt stehen sie gemeinsam auf der Bühne und werben füreinander, wenn auch ganz und gar nicht im klassischen Sinn.

Begriffe wie Traumtänzer, Wortspiel, Schnittchenplatten und Himmelsleiter werden neu interpretiert und auf amüsante Weise in kurzen „Häppchen“ vorgeführt. So kann eine Himmelsleiter durchaus zum artistischen Transport von Cocktails dienen. Das Cello spielt gewünschte Worte. Ein guter Kaffee weckt die Flamencotänzerin aus ihrem Traum. Und der Fahrradplatten wird zum Schallplattentakt aufgepumpt. Alles klar? Am besten vorbeikommen und sich überraschen lassen! 30 Minuten dauert ein Durchgang.

Beteiligt sind das Cello Duo Bönisch & Vetö, Kaffee & Kleid, Type. Manufaktur – Kartenbotschaften, das Flamencostudio Flavie Cardorna, die Kaffeerösterei La Molienda, der Einrichter K33-Das Bett, die Artisten Circus unARTiq, die Buddeljungs Spirtuosen, Eisenwaren Willers, DJ Mr. 5.000, Catering Fricke & Schinski sowie der Fahrradladen Die Speiche. Das Publikum kann die Darbietungen und die passenden kulinarischen Köstlichkeiten kostenfrei genießen; Spenden sind willkommen. Die Zuschauerinnen und Zuschauer sind mittendrin, denn die vier Bühnen sind um die Sitzplätze herum angeordnet. Sie drehen sich einfach zur aktiven Bühne. Sitzen müssen sie – das verlangen die Corona-Bestimmungen. Und auch die Kontaktdaten müssen angegeben werden.

„Muse, Mampf & Mammon“ wird durch die Wirtschaftsförderung Oldenburg und das Wirtschaftsministerium Niedersachsen gefördert. Das cre8-Organisationsteam besteht aus der Designerin Katja Reiche, der Innenarchitektin Katharina Semling und der Wirtschaftsförderin Ina Lehnert-Jenisch, erreichbar per E-Mail unter ina.lehnert-jenisch@stadt-oldenburg.de.

Den Flyer könnt ihr hier runterladen.

KreativZuTisch

Immer am ersten Mittwoch im Monat | ab 13:00 Uhr | Royals & Rice, Waffenplatz

Kreativ zu Tisch

Menschen aus der Oldenburger Kreativwirtschaft und Interessierte, treffen sich an jedem ersten Mittwoch im Monat zum Austausch. Hier wird genüsslich geplauscht, locker miteinander ge(s)(g)essen und genetzwerkt. Bleibt auf dem Laufenden darüber, was in der Oldenburger Kreativbranche los ist, sprecht mit anderen Kreativunternehmern und belebt alte Kontakte wieder.

Kommt gerne vorbei, teilt eure Ideen und Projekte und bringt Neugier mit!

Neue Gesichter sind herzlich willkommen!

Offener Brief von cre8 zur Lage der Kreativwirtschaft

An
Politiker der Stadt Oldenburg
Oberbürgermeister Krogmann
Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung

Offener Brief zur Lage der Kultur- und Kreativwirtschaft aufgrund der Corona-Krise in Oldenburg

Das Netzwerk der Kreativwirtschaft cre8 oldenburg und das offene Bündnis creative mass vertreten die ansässigen Kultur- und Kreativschaffenden, darunter viele Soloselbständige, aus den Bereichen Design, Fotografie, IT, Film, Illustration, Kunst, Musik, Architektur, Theater, Text etc.

Für viele Kultur- und Kreativschaffende hat sich die finanzielle Situation drastisch verschlechtert, weil sie durch die Anordnungen infolge der Corona-Krise einen Großteil ihrer Aufträge beziehungsweise Kundschaft verloren haben und eine Änderung noch nicht absehbar ist.

Mit Erleichterung wurde das Soforthilfeprogramm des Landes Niedersachsen vom 25. März aufgenommen, um mit schnellen Hilfen für Unternehmen und Selbständige die wirtschaftlichen Folgen der Krise abzumildern. Viele haben Anträge auf Zuschüsse aus dem Soforthilfeprogramm des Landes bei der NBank gestellt und zum Teil sehr zeitnah erhalten. Es handelte sich um eine pauschale Förderung bei einem starken Einbruch der Einnahmen, mit der auch private Verpflichtungen zur Sicherung des Lebensunterhalts wie Krankenversicherung etc. gedeckt werden konnten.

Das Programm wurde allerdings bereits am 31. März 2020 durch ein neues, mit dem Bund abgestimmtes 2. Soforthilfe-Programm abgelöst – mit einschneidenden Änderungen zu Lasten der Soloselbständigen: Jetzt berechnet sich die Soforthilfe aus der Differenz von betrieblichen Verpflichtungen und Einkommen. Dies hat zur Folge, dass Soloselbständige, Künstler*innen etc. letztlich nun durch das Raster der Soforthilfe fallen, wenn sie, was häufig der Fall ist, nur sehr geringe Betriebskosten wie Büromieten etc. haben.

Auch der Verweis auf die Grundsicherung durch das Arbeitslosengeld II ist leider nicht für jede/n Freiberufler/in eine Lösung. Da viele im Alter keine staatliche Rente beziehen werden, haben sie über Jahre privat vorgesorgt. Das hierdurch angesparte Kapital liegt mitunter über dem erlaubten Freibetrag. Geld, das wir im Alter dringend benötigen, um nicht auf staatliche Unterstützung angewiesen zu sein. Auch wenn in den ersten 6 Monaten nach Antragstellung die Vermögensprüfung entfällt, muss erklärt werden, dass „kein erhebliches Vermögen verfügbar ist“. Abgesehen davon ist der Schritt in die Grundsicherung für eine/n Unternehmer*in nicht ermutigend.

Auch der neue niedersächsische Liquiditätskredit hilft nicht wirklich, da eine Rückzahlung für viele unrealistisch erscheint.

Wer also nach jetzigem Stand der Dinge die Soforthilfe nur geringfügig nutzen darf und wegen überschrittener Vermögensgrenze auch keinen Anspruch auf ALG II hat, sieht sich gezwungen, seine Altersvorsorge aufzubrauchen.

Die Untersagung öffentlicher Veranstaltungen und der Wegfall einer Vielzahl von Dienstleistungen führt zum Teil zu einem existenzbedrohenden wirtschaftlichen Absturz von 100% auf 0%. Da ein Ende noch nicht in Sicht ist, werden viele noch etliche Monate ohne oder mit sehr geringen Einkommen auskommen müssen.

Ganz aktuell wird ein Strukturfonds für die Kulturszene von Bund und Ländern ins Gespräch gebracht, um die Produktion von Kultur direkt anzukurbeln, was wir begrüßen.

Fazit: Wichtig ist es zu erkennen, dass trotz neuer Hilfen und Anpassungen bestehender Programme eine Lücke für Soloselbständige in der Kultur- und Kreativwirtschaft entstanden ist, die geschlossen werden muss!

Unsere Forderungen:

  • Ein niedersächsisches Landesprogramm als Grundförderung für alle Soloselbständigen, um Umsatz- und Honorarausfälle zu kompensieren, wie es Hamburg mit pauschal 2.500 € derzeit praktiziert. Damit können auch private Kosten wie Krankenversicherungs-, Altersvorsorgebeiträge, Kosten der Lebenshaltung etc. abgedeckt werden.
  • Alternativ löst die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens die Situation für Alle.
  • Ein Vermeiden von Auftragsstopps: Geplante kommunale Vorhaben sollten nicht zurückgehalten sondern jetzt durchgeführt werden. Als weitere Initiative schlagen wir ein Gutscheinsystem für innovative Ideen oder kreative Leistungen in Oldenburg, was wir gern mit Ihnen diskutieren.

Herzliche Grüße

Für das Netzwerk cre8 und creative mass

Erstunterzeichner*innen

Norbert Egdorf

Peter Gerd Jaruschewski

Beate Kuchs

Mechthild Oetjen

Katja Reiche

Renée Repotente

Silvia Rutkowski

Katharina Semling

Amon Thein

cre8_Forum Corona: Ideen in der Krise

Das Netzwerk der Kreativwirtschaft cre8 oldenburg und die Wirtschaftsförderung Oldenburg laden euch zu einem virtuellen Austausch ein. Wir sprechen mit Unternehmen verschiedener Branchen über Herausforderungen in Corona-Zeiten und finden gemeinsam Lösungen. Ab dem 23. April, immer donnerstags, 11.30 bis 12.30 Uhr per Videokonferenz. Das nächste Mal einfach dazu schalten: https://global.gotomeeting.com/join/154203069, Zugangscode: 154-203-069

In Zeiten von Corona, sind alternative Ideen für Unternehmen gefragt, wir brauchen innovative Ideen für die Aufrechterhaltung und Gestaltung von Wirtschaft, Bildung, Kultur und Gesellschaft. Und jetzt ist die Zeit, um die Weichen für später zu stellen. Dafür möchten wir unsere wichtigste Ressource, die Kreativität, einbringen. Im Brainstorming oder mit anderen Methoden tragen wir Ideen zusammen und vertiefen diese:

2. cre8_forum Corona: Thema Masken / Abstand / Digitales Arbeiten (Link zum Protokoll)
1. cre8_forum Corona: Thema Das Arbeitsleben Reorganisieren (Link zum Protokoll)

Teilnehmer*innen sind Fragende, Interessierte, Ideensuchende und Ideengebende, Visionäre, Querdenkende, Engagierte, (potenzielle) Macher*innen aus Unternehmen aller Branchen:

Gute Ideen können anschließend – auch individuell – weitergeführt und vertieft werden, z.B. durch einen cre8_workshop, das Denk!Labor oder den PerspektivScheck.

Schaut rein, denkt mit!

#Kreativer WIRus

Die Stadt Oldenburg mit OTM und oeins starten dieses Online-Kultur-Projekt. cre8 oldenburg und creative mass rufen euch dazu auf teilzunehmen!

#Kreativer WIRus – Solidarität und Zusammenhalt in Zeiten der Corona-Krise

Die aktuelle Corona-Krise legt das Kulturleben lahm. Viele Kultur- und Kreativschaffende verlieren ihre Aufträge und bekommen erstmal keine neuen. Und sie haben keine Bühne mehr, um sich zu präsentieren. Aber auch die Bürger*innen sind auf „Entzug“. Keine Liveauftritte, keine Veranstaltungen, kein Lebenselixier. Neue Formen der Kommunikation müssen her, solange die alten temporär unmöglich sind!

Die Projektidee: Künstler*innen und Kreative aller Institutionen und Soloselbständige präsentieren sich online und die Oldenburger Bürger*innen werden so mit Kunst und Kreativität „not-versorgt“ und lernen dabei die Künstler*innen und Kreativen Oldenburgs “persönlich” kennen.

Auf der virtuellen Bühne stehen Kultur- und Kreativschaffende, sei es aus Kulturinstitutionen oder Selbstständige aus den Bereichen Bildende Kunst, Musik, darstellende Kunst, Design, Illustration, Film, Fotografie, Text, Event, Web, Rundfunk/TV, Architektur etc., die durch Ausfall von Veranstaltungen, Ausstellungen, Aufträgen, Kursen finanzielle Einbußen erleiden.

Der Inhalt der kreativen Beiträge ist ein humorvoller, kritischer, erbauender, positiver, konstruktiver Umgang mit der Corona-Krise und den Auswirkungen auf das Leben, den aktuellen Alltag. Eine Momentaufnahme, ein subjektiver Blick von Künstler*innen/Kreativen auf das Thema. Vielleicht gibt es auch schon Material, das verwendet werden kann.

Die Plattform ist die Facebook- und Instagram-Seite von Kulturschnack. Hier werden die Beiträge eingestellt.

Die Form: Die Beiträge können als Grafik, Illustration, Foto, Text gestaltet sein. Oder hörbar und sichtbar in Form von Lesungen, Musik, Theateraufführung, Artistik, Lichtinstallation – eben alles. So werden alle Sinne bedient und alle Kunstrichtungen kommen zum Einsatz. Ihr könnt Videos, Text, Podcast, Interviews, Bilder, Illustrationen, Fotos etc. einreichen. Technische Unterstützung für euren Beitrag können ein Kamerateam von oeins und ein Blogger-Team bieten.

Der Ablauf: Interesse an der Teilnahme? Dann schreibt bitte an kulturbuero@stadt-oldenburg.de Das Kulturbüro nimmt dann Kontakt mit euch auf.

Öffentlichkeitsarbeit: Der #Kreative WIRus soll über verschiedene Medien intensiv beworben werden.

Achtung: Der #Kreative WIRus ist ansteckend! 

So geht’s, wenn Ihr Rückfragen habt oder teilnehmen wollt? Dann schickt bitte diese Informationen an kulturbuero@stadt-oldenburg.de. Das Kulturbüro nimmt dann Kontakt mit euch auf.

Name Kultur- / Kreativschaffende

Kontaktdaten

Vorschlag für euren neuen oder schon vorhandenen Beitrag

·               Podcast, Themen:

·               Interview mit Künstler/Kurator/Akteur:

·               Kulturelles Tutorial über:

·               Text (Literatur, Information):

·               Foto, Zeichnung, Design etc.:

·               Gesprächsformat: Thema

·               Darbietung (Musik, Tanz, Literatur):

·               Sonstiges:

 

Bitte beachten, dass bei der Bereitstellung des Materials keine Urheberrechtsverletzungen erfolgen und die Rechte Dritter gewahrt bleiben.

 

KreativZuTisch – Unser Mittagsstammtisch

01. März 2020 | 13:00 Uhr | Royals & Rice, Waffenplatz

Immer am ersten Mittwoch des Monats treffen sich Mitglieder aus dem cre8 Netzwerk und andere Interessierte zum lockeren Austausch und Netzwerken bei unserem kreativen Mittagsstammtisch. Neue Gesichter sind immer herzlich willkommen!

Kuratorenführung Sonderausstellung: Götter und Helden.

Kuratorenführung zur Sonderausstellung „Götter und Helden. Mythologische Malerei im Barock und heute, feat. Michael Ramsauer“

Mit Dr. Anna Heinze

Liebe, Leid, Verrat, Macht – Die antiken Mythen erzählen von den menschlichen Grundthemen und haben auch 2019 nichts an ihrer Aktualität verloren. Ob in der Psychoanalyse, der Literatur, in Filmen oder in aktuellen Serienproduktionen: Die Geschichten der ruhmvoll-tragischen Helden und der mächtigen Götter ziehen die Menschen bis heute in ihren Bann. Das Landesmuseum rückt mit der Ausstellung erstmals seinen Bestand an barocken Gemälden ins Zentrum einer Sonderausstellung. Im Fokus der Schau stehen barocke Meisterwerke, die sich mit dem antiken Mythenstoff auseinandersetzen. Eindrucksvoll und in virtuoser Intensität erwachen die alten Sagen zum Leben. Dabei versteht es die barocke Bildsprache, in ihrem Pathos, ihrem Illusionismus und ihrem effektvollen Spiel mit Licht, Schatten und Bewegung, unmittelbar Emotionen bei den Betrachtenden auszulösen. Die Alten Meister werden gemeinsam mit Arbeiten des Künstlers Michael Ramsauer präsentiert, der die antiken Geschichten immer wieder zum zentralen Thema seiner Gemälde macht. Barock und zeitgenössische Kunst treffen in der Ausstellung „Götter & Helden“ aufeinander, treten in einen Dialog und zeigen, welche Relevanz barocke Kunst und die antiken Mythen heute noch haben.

Die Führung wird die Ausstellung und ihre Exponate behandeln, aber auch einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebes geben und das Konzept sowie die Umsetzung beschreiben.

cre8-Mitglieder haben die Möglichkeit, am 14. Januar an einer einstündigen Kuratorenführung teilzunehmen. Pro Person wird wird ein ermäßigter Eintritt von 6 Euro erhoben.

Anmeldung an info@cre8oldenburg.de

Workshop “Digital Storytelling”

Zum fünfjährigen Jubiläum der World-Press-Photo-Ausstellung in Oldenburg gönnen wir euch und uns gemeinsam mit der Werkschule ein dreiteiliges Workshop-Programm. Mit dem Thema “Digital Storytelling” befassen sich Amon Thein und Johann Damm. Film, Foto und Text liefern die Grundlage für das digitale Erzählen von Geschichten, die für mehr Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit in der Kommunikation sorgen. Eine ordentliche Portion Nutzerzentrierung kann die Wirksamkeit noch erhöhen. Im Workshop klären wir die drängendsten Fragen dazu, zeigen Best-Cases und sammeln Argumente dafür, auszuprobieren, Fehler zu machen und die Nutzerbrille aufzusetzen. Dieser Kurs eignet sich besonders als Weiterbildung für Unternehmen und Organisationen und wird gefördert durch das Netzwerk cre8 Oldenburg. Voraussetzung keine.
Kompaktkurs mit 15 Unterrichtsstunden
Teilnahmegebühr: 111,40 Euro
Info und Anmeldung: Werkschule – Werkstatt für Kunst und Kulturarbeit e.V., Tel. (0441) 9 99 08 40, info@werkschule.de

Eine Veranstaltung im Rahmen der World-Press-Photo-Ausstellung in Oldenburg.

Zum vierten Mal in Oldenburg: Die World Press Photo

Vom 16. Februar bis zum 16. März war Oldenburg zum vierten Mal Gastgeber der World Press Photo, der internationalen Ausstellung der weltbesten Pressefotos. Ergänzend gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Filmen, Diskussionen, Fotografengesprächen oder neu entwickelten Formaten wie dem Fotoslam.

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1. Kulturbörse NordWest

16. bis 18. Februar 2020 | 1. Kulturbörse NordWest

Oldenburg: 16.-18.02.2020 • PFL Kulturzentrum

Kunst – Kultur – Kreative … unser Motto für die Kulturbörse Nordwest


Come together! 
Gerade wegen oder trotz sozialer Medien: Die Menschen suchen verstärkt wieder nach echter Begegnung und gutem Austausch miteinander!

Die Kulturbörse Nordwest ist ein Ort der aktiven Kommunikation aller am Kulturbetrieb im Nordwesten Beteiligten. Ob Künstler, Kreativer, Veranstalter, Kunst- oder Kulturvermittler, ob Medienvertreter oder interessierte Öffentlichkeit: Auf der Kulturbörse Nordwest trifft man sich, knüpft neue Kontakte, lernt man sich kennen, bahnt Geschäfte an …

Die 1. Kulturbörse Nordwest bietet die Möglichkeit, an mehreren Tagen Live Acts zu erleben, an Workshops und Vorträgen teilzunehmen. Entdecken Sie neue Perspektiven des Kulturbetriebs und lassen Sie die Abende in gemütlicher Atmosphäre bei persönlichen Gesprächen in unserer “Kulturbörsen-Lounge” ausklingen.

Die Kulturbörse Nordwest schafft einen kreativen Rahmen für Professionalisierung und fördert den Austausch zwischen Künstler*innen und Unternehmen.

Unser Vorbild ist die wunderbare Internationale Kulturbörse Freiburg (www.kulturboerse-freiburg.de), die wir auf den regionalen Aspekt transportiert und um das Thema “Professionalisierung von Künstlern” erweitert haben.

Mehr Infos auf: https://www.kulturboerse-nordwest.de/